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    Senkung der Herstellkosten und Erhöhung der Qualität durch einen angepassten Automatisierungsgrad

    Die Kabelkonfektion im Schaltschrankbau erfolgt auch heute noch meistens komplett ohne maschinelle Unterstützung. Gelernte Fachleute verarbeiten und verdrahten manuell nach elektrischem Schema und Leitungen werden einzeln und von Hand auf Länge geschnitten, abisoliert, gecrimpt, beschriftet und verdrahtet. Dies beansprucht sehr viel Zeit. Die Kabelkonfektion im Schaltschrankbau hat jedoch ein enormes Automatisierungspotenzial. Es existieren optimale Lösungen, von der halbautomatischen Konfektionierung für die Einzelfertigung und Kleinstserien bis hin zur vollautomatischen Fertigung von Großserien.

     

    Zeit ist Geld – Betrachtung der Zeitabläufe

    Die konventionelle Methode des Schaltschrankverdrahtens wird mittels Zangen, Schildern und Lesen von Plänen bewerkstelligt. Dies ist natürlich eine flexible Art und Weise, wie man arbeiten kann – Wenn man genügend Zeit hat!

    Bei traditioneller Arbeitsweise kann das pro Draht schon einmal 105 Sekunden dauern. Wenn man dies auf einen 500 Drähte umfassenden Schaltschrank hochrechnet, braucht der Mitarbeiter 14,6 Stunden!

    Durch entsprechende Automatisierung kann die Zeit pro Draht halbiert werden. Thonauer liefert Ihnen die erforderlichen Lösungen. Voraussetzung dafür ist, dass die Drahtlängen bekannt sind und eine Bedruckung mittels Tintenstrahldrucker akzeptiert wird.

    Abhängig vom Lösungsansatz und von der Art der Produktion sind mit einer automatisierten Kabelverarbeitung Kosteneinsparungen von bis zu 50 % gegenüber der heute üblichen Arbeitsweise möglich. Aber nicht nur bei der Kabelverarbeitung, sondern vor allem auch beim Verdrahten können massiv Zeit und Kosten gespart werden.

     

    Stand der Technik in der Kabelverarbeitung

    Grundlage für die optimale Automatisierung in der Schaltschrank-Kabelkonfektion ist das Vorhandensein elektronischer Daten, wie Kabellänge, Beschriftung und Endverarbeitung. Diese Daten werden von einer Verdrahtungsliste in einen Schneideauftrag konvertiert oder sogar direkt über ein ECAD-System generiert. Stehen die Daten nicht elektronisch zur Verfügung, sind diese meist auch bequem über eine Maschinensoftware programmierbar.


    Datentransfer aus dem ECAD zur Maschine

     

    Sequenz der automatischen Produktion von kompletten Kabelsätzen

    › Eliminierung menschlicher Eingabefehler
    › Änderungen sind in einem einzigen System durchführbar – dem ECAD
    › Drahtbeschriftung stimmt immer mit der Definition im Schema überein

     

     

     

     

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